2
Sep

Smartphone Timeline

Unter dem Motto “to predict the future, know the past” suchte ich nach Meilensteinen der Smartphone Geschichte. War eine rechte Arbeit, da ich leider nichts schlüsselfertiges gefunden habe. Was es für Nokias Geräte gibt, wäre diese Timeline. Für das generelle Smartphone Segment gibt es das aber nicht. Mit der tatkräftigen Hilfe der Twitterer @Augenarbeiter, @Xarem, @aendu & @2lounge kam diese Timeline zustande die 1997-2010 beleuchtet. Auf dem Plotter ausgedruckt schmückt sie jetzt unsere Bürowand.

Smartphone Meilensteine von 1997 bis 2010

Smartphone Meilensteine von 1997 bis 2010

Hier runterladen: Mobilephone_Timeline (pdf)
Die Timeline ist natürlich nicht vollständig und wenn ich einen wirklich elementaren Meilenstein vergessen habe, bitte einfach in den Kommentaren erwähnen. Das Original-Powerpoint-File lässt sich jederzeit erweitern.

30
Aug

Blackberry Protect – Unternehmensfeatures für den kleinen Mann

Screenshot von Blackberry Protect

Wenn mein Firmenhandy abhanden kommt, mache ich mir wenig Sorgen. Das Gerät ist gut geschützt. Wenn ich es verliere, melde ich mich beim Service Desk und das Gerät wird via Befehl überall wo es ist gelöscht. Der “Finder” hat also keine Möglichkeit meine Firmendaten einzusehen. Mein neues Gerät bestelle ich in der Firma und kriege über das “over the air” Backup/Restore einfach meine ganze Konfiguration und all meine Daten wieder. Es fühlt sich sofort an wie mein altes Gerät.

Der obige Text ist in Quotes, da diese Situation zwar sehr einfach realisierbar ist, und in vielen Unternehmen tatsächlich so funktioniert, aber bei meinem Arbeitgeber ist der Mobilbereich noch eher in den Kinderschuhen.

Anyway. Diese Situation könnte für Blackberry Benutzer sehr bald Realität werden, egal wie weit deren Arbeitgeber ist.RIM stellte nämlich Blackberry Protect vor. Mit dem kostenlosen Protect, kann der Anwender folgende Features verwenden:

  • Remote Device Management: Lokalisierung des Geräts auf einer Karte, Aktivierung des Klingeltons (das wirds dem Dieb zeigen oder macht das Finden im Wald einfacher), Sperren und Passwort-Wechsel, Anzeige eines “Verloren-Screen” (bsp. dieses Gerät gehört Fime, bitte retournieren an…), Löschen des Geräts
  • OTA (over the air) Backup and Restore: Kontakte, Kalender, Notizen, Aufgaben, Browser-Bookmarks und Text-Nachrichten werden über die Luft gesichert und können bei Bedarf auf das neue Gerät geladen werden.
  • Administration: Im Blackberry Kundenbereich hat man neu ein End-User-Portal und direkten Zugriff auf den Support.

Hey und sagte ich schon Kostenlos? Bei Apple kosten ähnliche Features leider schon 99$/Jahr. Also Blackberry Benutzer wird das sicher freuen, und könnte auch ein ausschlaggebender Grund bei der Smartphone Wahl sein wenn einem die Sicherheit und der Komfort bei der Entscheidung wichtig sind.

Weitere Infos in Englisch:

http://www.mobilecrunch.com/2010/07/12/rim-announces-blackberry-protect-free-remote-backup-restore-and-locate-service/

http://crackberry.com/blackberry-protect

13
Aug

Marktanteil vs. Profit

Gartner hat letzthin seine Smartphone Statistiken wieder veröffentlicht. Ein für mich geschäftlich sehr interessanter Gradmesser der oftmals das Gefühl das einem News und Gespräche geben untermauert.

Seit zwei Jahren sieht man auch den kometenhaften Aufstieg von Android und dessen Fans werden nicht müde mir diese Zahlen zu schicken. Ich weiss nicht warum ich geschäftlich fälschlicherweise als iPhone Fan gelte. Privat ist klar. Geschäftlich finde ich geht noch nichts an Blackberry vorbei :)

Anyway. Android ist ein Thema im Consumer-Markt und meiner Meinung nach ist Android als eines der grossen OS gesetzt. Speziell, da in Amerika bis anhin nur bei AT & T iPhones verkauft werden. Damit ist natürlich ein riesiger Markt für Geräte mit ähnlichem Funktionsumfang für andere Netze. Es war abzusehen das das sehr beliebte und ausgereifte Android diese Lücke füllen wird und damit natürlich Apple eines Tages überflügelt. Nun ja, dieser Tag war nun.

Aber ist das wirklich wichtig? Was heisst schon Marktanteil? Man kommt zwar auf die Titelseite von Gratiszeitungen mit Marktanteil, aber was Apple wohl wichtiger ist ist der Profit. Und der ist gemäss einer Untersuchung der Deutschen Bank unverändert hoch. RIM (Blackberry Hersteller) und Apple sollen gemeinsam  zwei Drittel der Gewinne in der Smartphone Industrie.

Ebenfalls interessant ist die Entwicklung der Art der Geräte. Früher unterschied man zwischen Mobiltelefonen welche hauptsächlich zum Telefonieren und SMS genutzt wurde. Daneben gab es “Featurephones” welche es ebenfalls erlaubten Applikationen zu installieren, Organizer-Funktionen, etc. Smartphones kamen erst später auf und lösten erstmals die PDA’s (Palm, iPaq, etc.) ab. Nun geht es auch den Featurephones an den Kragen. Die Kunden kaufen heute entweder ein Smartphone oder eben nur ein Mobiltelefon mit einer Zahlentastatur und einer roten und grünen Taste um Anrufe anzunehmen :) . Das habe ich übrigens schön antizipiert als ich im Büro diese Übersicht erstellte ;)

9
Aug

iPhone PDF Schwachstelle

Update: Apple hat die Lücke behoben. siehe: engadget.com

Jailbreak. Das magische Wort für iPhone User die sich im “walled garden” nicht ganz so wohl fühlen wie ich. Es soll ja durchaus Leute geben die das Gefühl haben nichts für TomTom Navigation zahlen zu müssen. Schämt euch! Anyway es gäbe angeblich auch ganz valable Gründe sein iPhone von den Apple auferlegten Fesseln zu befreien. Wollen uns jedenfalls die Herren um die iPhone4-Prototyp Diebe Finder weismachen. Für mich ist das nichts, aber jedem Tierchen sein Pläsierchen. Viel interessanter ist aber doch die Frage wie es einer Website wie jailbreakme.com möglich ist durch simples Besuchen einer Website einen Jailbreak durchzuführen. Diese Seite macht sich eine Schwachstelle in Apples iOS zu nutze. Diese Schwäche erlaubt es durch eine korrupte Schriftart in einem PDF-File Code auszuführen. Eine weitere Schwäche im Kernel erlaubt dann diesen Code auch ausserhalb der Sandbox der jeweiligen Applikation zu nutzen. So lässt sich ein ganzes Gerät jailbreaken. Toll nicht? Nicht wirklich. Was mit einem Jailbreak möglich ist lässt eine ganze Reihe weiterer Möglichkeiten offen. Auf dem Blog des Antivirensoftware-Herstellers f-secure kann man sich eine gute Zusammenstellung von Fragen und Antworten zu dem Thema anschauen. So ist speziell die Antwort auf die Frage was denn mit dieser Schwachstelle möglich ist im besten Falle besorgniserregend:

Anything. It could do anything you can do on your phone, and more. So it could destroy or steal all of your data. Track your location. Spam your friends. Listen to your phone calls. Dial the presidents of every country in the world. Anything. And you would pay for all the charges it would create, too.

Ich will hier keine Panik verbreiten. Das Vorhandensein einer solch gravierenden Sicherheitslücke ist aber schon nicht beruhigend. So hoffe ich doch, auch wenn dies das Ende dieses sehr komfortablen Jailbreaks bedeutet, einen raschen Fix für den Fehler. Bis dahin sollte man sich beim Öffnen von PDFs auf dem iPhone immer kurz hinterfragen wie vertrauenswürdig die Quelle denn ist. So könnte zum Beispiel ein Twitter-Link auf ein PDF bereits durch einen Wurm versandt worden sein, auch wenn die sendende Person völlig vertrauenswürdig ist. Gleiches gilt für Mails, Facebook Links etc.

Ja sorry mutiert dieses Blog langsam zum Mobile-Security Ding, aber ich bring sicher bald wieder leicht verdaulichen Content ;)

1
Jul

Microsoft Kin werden eingestellt

Microsoft was werdet ihr sagen. Genau. Microsoft stellte vor einiger Zeit (ich bleibe aus Recherche-Faulheit unspezifisch) die Social-Network Phones KIN I und II. Zwei Geräte direkt aus der Design-HÖLLE:

Microsoft KIN I und KIN II

Bild via http://www.stereopoly.de

Nun hat Microsoft den Verkauf und auch die Weiterentwicklung eingestellt. Sehr wahrscheinlich wollte Microsoft mit der Aktion die Wartezeit auf Windows Phone 7 verkürzen um im heiss umkämpften Mobil-Markt in der Presse zu bleiben. Ein wirklich erfolgreiches Ablenkungsmanöver war es allerdings nicht :)

Bitte Microsoft. Das könnt ihr besser.

Sehr schön dazu auch wieder die Einschätzung von daringfireball.net:

My answer: Steve Ballmer has no taste, so there’s no plan, so middle managers just run amok and waste hundreds of millions of dollars and years of time on projects like Kin.

Durchaus ein realistisches Szenario. Oftmals trifft man auf Manager deren Untergebene nicht den Schneid haben sich gegen den mächtigen Chef und seine komischen Ideen zu wehren, oder man versucht sich beim Chef gut darzustellen indem man mit halbgaren Ideen Aktionismus vortäuscht :)

1
Jul

Probleme im Android Store

Am Montag war ich an einem Vortrag wo es unter anderem um “Mobile Culture 2.0″ ging. Grob gesagt den Schritt von den Autotelefon-Knochen für Anrufe hin zu unseren heutigen Wollmilch-Sau-Geräten mit Internet Zugang und viel wichtiger, App-Stores.

Während es Apps eigentlich schon ziemlich lange gibt, hat erst der App-Store des iPhone die breite Masse erreicht. Selbst unsere Mütter wissen inzwischen was eine App ist oder haben eine grobe Vorstellung davon, dass es so etwas gibt.

Natürlich ziehen alle grossen Hersteller nach und bieten ihrerseits App-Stores, Markets oder Marketplaces an. Vor allem Google holt mit dem Android-Market stark auf. So aus dem Kopf gesagt sind es bei Apple 250’000 Apps und bei Google bereits etwas um die 75’000. Mit grosser Macht kommt grosse Verantwortung sagte bereits Peter Parkers Onkel, und hat Google auch gewisse Verantwortungen betreffend Verwaltung des Markets. Google schreibt sich zwar völlige Offenheit auf die Fahne, doch will man den breiten Markt längerfristig erobern, muss man mehr machen als sich in Anzahl Apps mit Apple messen. Klar sind die vielen Furzkissen- und Sex-Guide-Apps des iPhones auch nicht das Gelbe vom Ei, doch hat der App-Store unbestritten einen sehr guten Qualitätsstandard. Beim Android Market sei es momentan etwas anders. Sei, weil ich selber noch nie ein Android benutzte und den Market nicht kenne. Im Market habe es haufenweise wirklich offensichtlichen Schrott welcher die Top-Charts vollstopft und vielfach diverse Urheberrechte verletzt. Das geht zu Lasten der Entwickler die sich wirklich Mühe geben, und so unter einem Haufen Schrott kaum auffindbar sind. Das wiederum führt dazu, dass sich Entwickler vielleicht zweimal überlegen für welche Plattform sie nun entwickeln.

Ich denke auch der Market mit all seiner Offenheit würde eine inhaltliche und rechtliche Qualitätssicherung vertragen ohne gleich an Apples Applikations-Diktat zu erinnern. Um nicht nur die Bastler und Freaks anzusprechen wäre es meines Erachtens bitter nötig.

via http://nanocr.eu

20
May

Android Multitasking

When asked about Android’s weak battery life at the Google Zeitgeist forum, Google co-founder Larry Page said that if anyone is not getting a full day’s worth of battery, there’s “something wrong.” Page then went on to suggest it’s probably user habits and third-party apps causing battery woes. “When there is software running in the background, that just sort of exhausts the battery quickly,” said Page.

Hauptsache man kann es anbieten :) Das es nicht immer funktioniert, und das Erlebnis mit dem Mobilgerät nachdrücklich verschlechtern kann haben Apple und Microsoft ja begriffen.

17
May

Xobni Plus gegönnt

Xobni (umgekehrt für Inbox, ff00ff;”>witzig nicht) ist ein Outlook Plugin, welches diverse Zusatzfunktionen bringt. Die Auflistung der Funktionen könnt ihr euch gerne direkt bei ihnen ansehen. Das muss ich ja nicht wiederkäuen. Das Plugin nutze ich mit Outlook 2007 schon eine Weile. Weniger wegen der netten Statistiken wer jetzt mein Nummer 1 Kontakt ist, als wegen der Möglichkeiten zur raschen Wiederauffindbarkeit von Mails. Da bietet Xobni echt schon einen Mehrwert zu der eigentlich sehr guten Suche von Outlook.

Heute habe ich mich nun entschieden der Firma noch 30$ in die Tasche zu spülen, zum Einen weils verdammt einfach geht mit Paypal, zum Anderen wegen der folgenden Funktion.

Outlook bietet beim Erstellen einer E-Mail die so genannte Type Ahead Möglichkeit. Adressen, welche schon einmal eingegeben wurden, werden automatisch vorgeschlagen.

Des weiteren gibt es natürlich die Möglichkeit mit CTRL + K die eingegebene Adresse mit dem Outlook Global Adressbook zu verifizieren, oder für Adress-Teile Vorschläge aus dem Adressbuch des Unternehmens zu kriegen.

Ich (Mr. T in der Darstellung) kommuniziere zwar hauptsächlich mit Astronauten, Superhelden oder Box-Champions (2), habe aber leider ab und zu auch mit suspekteren Gestalten (3) zu tun. Deren Adressen kriege ich auf Visitenkarten oder in Powerpoint Präsentationen, etc. Sie haben zwar in irgend einer Weise mit meinem Arbeitsgebiet und meiner Firma zu tun, doch sind sie weder in meinem Verzeichnis noch in dem der Firma. Sie tauchen aber in Mailverteilern auf die ich auch erhalte. Das durchsucht nämlich Xobni Plus. Egal ob in meiner Inbox oder in meinen PST-Archiven, Xobni bietet mir beim Type Ahead auch Vorschläge von Leuten, die sie lediglich mal in einem Verteiler befanden welchen ich erhalten habe. Und glaubt mir, damit findet man dann verdammt viele Leute :)

Was weiter gut ist an der Plus Option kann ich jetzt in aller Ruhe erkunden :)

10
May

Gedanken zur Flash-Diskussion

Zum Anfang ein kleiner Scherz für Comic Geeks:

Die Kritik an fehlendem Flash auf iPhone und neu auch iPad ist beinahe so alt wie die Geräte selber. Was dabei gerne vergessen wird, ist dass Flash auch auf den anderen grossen Smartphone OS momentan noch kein Thema ist. Dazu aber später.

Warum Apple kein Flash auf die iPhones bringen will, hat Steve Jobs höchst persönlich in seinem offenen Brief “thoughts on flash” dargelegt. Er “widerlegt” darin einige Argumente der iPhone Kritiker und bringt auch einige wirklich relevante Fakten auf den Tisch. So sagt er, Adobe habe in Jahren keine gute Flash-Performance auf einem Mobilgerät zeigen können. Was natürlich auch ein wichtiger Faktor ist, auch wenn man dies nicht gerne hören wird, ist die Bindung der iPhones an die Entwicklerwerkzeuge von Apple. Man darf Applikationen für iPhone/iPad also nur mit den von Apple vorgesehenen Entwicklerwerzeugen entwickeln. Das schiebt Drittanbietern einen Riegel vor mit ihren Tools auf iPhone zu entwickeln. Gerade Adobe hatte hier eine Möglichkeit geboten Flash-Programme auf Mausklick fürs iPhone lauffähig zu machen. Der Ansatz von Adobe ist für Entwickler interessant, welche für mehrere Plattformen entwickeln müssen. So könnten diese in einer Umgebung alle Plattformen abdecken. Was Steve Jobs hier dagegen hält, ist aber ebenfalls ein gewichtiges Argument. Solche Tools können nie die ganze “Experience” eines Mobilgeräts nutzen. Sie werden immer auf den kleinsten gemeinsamen Nenner aller unterstützen Plattformen zurückkommen müssen. So hat die eine Plattform allenfalls keine Bewegungssensoren, und die Applikation die auf allen Plattformen laufen soll, kann somit keine Bewegungssensoren nutzen um kompatibel zu bleiben.

Doch wie steht es mit Flash auf anderen Plattformen? Allen voran geht natürlich Google, in gewissen Bereichen auch ein ernsthafter Konkurrent von Apple, und springt mit Android in die Diskussion ein. Man wolle Flash sofort unterstützen wenn es verfügbar sei da man ja offen ist, etc. Diese Unterstützung wollte man an einer Flash-Versammlung in Seattle dann auch prompt demonstrieren. Ein Flash-Plattform-Evangelist zeigte an dieser Versammlung den Beta Client von Flash 10.1. Er zeigte auf einem Mac eine sehr flash-intensive Seite und wollte diese dann auf seinem Android Telefon ebenfalls zeigen. Der Versuch scheiterte zweimal worauf er auf den Beta-Status und den Umfang der Flash-Animationen besagter Seite verwies. Er fragte dann ins Publikum, welche Seite er denn zeigen solle. Das Publikum wollte Hulu, ein amerikanische Online-TV Angebot sehen. Hulu funktioniere nicht meinte der Evangelist darauf lapidar. Natürlich der Super-GAU wie diese Geschichte zeigt welche mich zu dem Beitrag inspirierte. Dieses kleine Missgeschick führte zu folgendem Tweet:

Flash on Android demo crashes twice. Speaker says “What site would you like to see?” Someone says “Hulu.” Speaker says, “Hulu doesn’t work.”

Ein gefundenes Fressen für die Kämpfer dieses beinahe religiösen iPhone-Flash-Android-anything Krieges und dementsprechend wurde der Tweet weiterverbreitet und erklomm die Stufen namhafter Portale.  Im Artikel wird der Schlamassel wieder etwas in Relation gesetzt. So zeigte Adobe tatsächlich eine Beta und das diese Teils abstürzt ist durchaus möglich. Das Hulu nicht funktioniert, kann Beschränkungen von diversen Seiten als Grund haben. Nichtsdestotrotz, sollte Adobe sich in diesem aufgeheizten Klima evt. nicht mit halbgaren Betas an die Leute wenden.

Aber auch hier finde ich ist eine spannende Diskussion rund um Mobiltelefonie und deren neue Ausrichtung in Richtung Internet-Devices im Gange.

27
Apr

Blackberry’s kriegen ein neues Kleid

Im Rahmen des Wireless Enterprise Symposium hat RIM sein neues OS vorgestellt. Das Video ist gefällig gemacht und auch das OS sieht in Ordnung aus:

Was ich mich aber frage… RIM hat gerade mal ein Device im Angebot welches über einen vollen Touchscreen verfügt (Storm2). Auch die diese Woche “geleakten” Geräte, Bold und Pearl, sind klassische Blackberry Devices mit vollwertiger Tastatur. Sind diese Demos einfach weniger attraktiv oder zeigt dies eine zukünftige Auslegung?